Nach dem letzten Lackiergang wurde noch einmal mit 800er-Nassschleifpapier geschliffen.
Dann habe ich mit 1200er und der Maschine nachgeschliffen um eine vernünftige Oberfläche zu bekommen.
Das eigentliche Polieren habe ich an der Schwabbelmaschine meines Freundes Edi erledigt. Es sind drei verschiedene Pasten, die hier zur Verwendung kommen. Beginnend mit der braunen, die für den ersten groben Schliff ist, über die beiden hellen, die dann für den feinen Schliff bzw. Hochglanz sorgen. Das Produkt heißt Menzerna und ist z. B. bei Steward Macdonald erhältlich.
Den Abschluss macht ein Polierdurchgang mit einer flüssigen Politur um den Glanz noch etwas mehr zu aktivieren.
Alles in allem bin ich mit dem Resultat zufrieden.
Es ist aber ein langer und mühsamer Weg, bis das Finish zur Routine wird. Man lernt jedes Mal etwas dazu und hat immer wieder mit anderen Problemenzu kämpfen. Zum Trost ist zu bedenken, dass es fast allen so geht und der, der dran bleibt, mit Erfahrung, Wissen und letzten Endes mit Erfolg belohnt wird.