Testbericht

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Bei LINUS GUITARS denkt sicher jeder sofort an einen Eigenbau und wenn ich sowas in meiner Galerie präsentiere, dann würde es mich nicht überraschen, wenn einige sich jetzt verwundert fragen, ob ich unter die Gitarrenbauer gegangen bin oder vielleicht bei LINUS GUITARS einen Gitarrenbaukurs belegt habe und – da bekanntermaßen Strat-verseucht – mit diesem Schätzchen hier mein Erstlingswerk präsentiere. Ich wäre stolz wie Oskar, wenn ich solch eine Gitarre in Eigenregie hinbekommen hätte.

Leider muss ich mir meine Gitarren nach wie vor kaufen und ich überlasse den Gitarrenbau denen, die davon wirklich was verstehen. LINUS GUITARS alias Peter Steinacher aus Österreich ist solch ein Zeitgenosse. Peter hat uns schon wiederholt mit seinen Eigenbauten überrascht und begeistert und es war nur eine Frage der Zeit, wann er uns mit einer Stratocaster überrascht.

Im Zuge einer Präsentation einer seiner anderen Gitarren wurde das Thema Stratocaster aufgegriffen. Ich weiß nicht mehr ob er selbst den Strat-Bau ins Spiel brachte oder einer aus unseren Reihen, jedenfalls ließ mich Peter in seiner Beantwortung meines Kommentares, in welchem ich mich für einen Test angeboten hatte, wissen, dass ich ohnehin für einen Test seiner ersten Strat auserkoren worden sei. Das ehrt einen zunächst mal, aber das Teil war ja noch gar nicht gebaut.

Natürlich sollte das gute Stück auch präsentiert und dann ging es schließlich um die Frage, wer die Präsentation macht. Ich war dafür, dass Peter sie auf seiner Seite präsentiert und mein Review in den Präsentationstext eingebaut wird. Peter wollte partout, dass ich die Präsentation komplett vornehme. So sei es – er hat das Ding gebaut, er bestimmt.

In den vergangenen Monaten hatten wir einen lockeren E-Mail-Kontakt und haben uns natürlich auch über das Strat-Projekt unterhalten. Er fragte mich nach meinen Vorlieben in Sachen Hals und Griffbrett, wurde aber bzgl. des Endergebnisses nie konkret. Ich wusste lediglich, dass es eine Strat werden soll, die sich grob an einer 60s Strat orientiert. Alles andere war geheim und da wollte ich ihm auch nicht reinreden. Es sollte SEINE Stratocaster werden. Somit blieb der Überraschungseffekt erfreulicherweise erhalten. Da ich im Prinzip aber mit allen Strats klar komme, sah ich hier auch keinerlei Problem.

Ende Juni hieß es dann, dass das Projekt kurz vor der Vollendung stünde und Anfang Juli – genau am 06.07.2010 kam sie bei mir an, dass heißt bei meinem Nachbarn im Erdgeschoss.
Schon bei der Entgegennahme des Paketes registrierte ich, dass das Paket für eine Gitarre recht schwer ist. Beim Öffnen des Paketes stellte ich dann fest, dass Peter die Gitarre in einem Koffer geliefert hatte. O.k., dadurch wird eine Paketsendung schwerer, aber selbst mit Koffer war das Teil noch recht schwer. Bei einem Menschen würde man sagen: schwere Knochen. Die Waage bestätigte meine Einschätzung: die Strat bringt satte 4,6 Kilo auf die Waage. Das ist für eine Strat realy heavy. Da fiel mir spontan nur der Ärzte-Titel ´die fette Elke´ ein.
Peter hat für den Korpus zwei Teile heimischer weißer Esche verwendet.
Dieses Holz ist schwerer als das Holz der amerikanischen Esche und zudem ziemlich hart.
Ungeachtet dessen hat es aber auch damals Strats gegeben, die extrem schwer waren. Ritchie Blackmore hat solch eine schwere Strat. Es ist seine schwarze mit Palisander-Griffbrett, die nach eigener Aussage einen sehr vollen Klang haben soll und mit welcher er die meisten seiner Soli eingespielt hat. In diesem Fall scheint sich das hohe Gewicht positiv auf den Klang ausgewirkt zu haben. Zum Klang der LINUS Strat später mehr. Ich selbst bin bei Gitarren auch eher ein Freund von etwas schweren Kalibern. Dazu muss auch der Hals passen, wobei mir hier die etwas fetteren Hälse besser liegen als die dünnen Latten ohne Fleisch.
Peter hatte ja schon im Vorfeld zur Ausstattung der Gitarre einige Anmerkungen gemacht, aber solange man das Teil nicht gesehen und in der Hand gehabt und gehört hat, solange ist das alles graue Theorie.
Eines vorweg: die Gitarre ist von weinigen Teilen (z.B. Mechaniken, Federn, Potiknöpfen, Schalter etc.) reine Handarbeit, also kein Clon aus diversen anderen Gitarren oder ein Griff ins Regal oder ein Bausatz.

Die Anlieferung erfolgte in einem Tweed-Case. Als ich den Koffer öffnete und das rote Samtdeckchen hob, strahlt mir diese vertraute Stratocaster-Kontour entgegen. Wow – einfach schön. Keine Ahnung, wie sich das Finish nennt, im Zweifelsfall einfach nur ´´Schön´´, denn so ein Finish habe ich bei einer Stratocaster noch nie gesehen. Das ist kein klassisches 2-Tone-Sunburst, das ist kein Cherry Sunburst (der helle Bereich würde zum Cherry Sunburst passen, aber es fehlt der Rot-Anteil), das ist auch kein Root Beer und auch kein Tobacco Sunburst. Das ist ein mir völlig neues und eigenständiges Burst. Peter meint, es ginge Richtung Sienna Sunburst, ist aber so, wie ausgeführt noch gar nicht mal Peter´s Geschmack, wie er mir mitgeteilt hat. Für Sienna Sunburst fehlt der Gitarre wie schon beim Cherry Sunburst aber auch der leichte Rotstich.
Wie auch immer - ich mag Finishes, welche die Maserung des Holzes erkennen lassen. Normale 2-Tone Sunbursts sind wesentlich dunkler gehalten. Durch das im Vergleich zu einem klassischen 2-Tone Sunburst wesentlich hellere Finish fügt sich der helle einteilige Ahornhals hervorragend und unaufdringlich in das Gesamtgefüge ein. Das stimmige Finish wird von einem 3 lagigen Pearloid Schlagbrett und den geageten Tonabnehmer-/ Reglerkappen abgerundet, wobei auch das Schlagbrett einen Vintage-Touch hat. Bislang sind mir immer nur strahlend weiße Pearloid-Schlagbretter unter gekommen. Dieses hier ist anders. Es passt hervorragend zu den geageten Plastikteilen.
Die Plastikteile (Kappen) sind hand-geaged (hab ich da jetzt ein neues Wort kreiert?)., d.h. so, wie montiert, gibt es die nicht zu kaufen. Peter hat die Teile mit einem Freund ´´veredelt´´. Der Aufwand hat sich gelohnt.

Das Tremolo orientiert sich an den traditionellen, 6-fach gelagerten FENDER Tremolos mit 6 Einzelreitern. Die Sättel sind aus Graphit, deswegen schwarz und harmonieren ganz gut mit den schwarzen Dot-Bundeinlagen. Dies ist aber nur ein angenehmer Nebeneffekt. Primäre Intention dürfte der geringere Reibungswiderstand von Graphit-Sätteln im Vergleich zu den üblichen Stahl- oder Guss-Reitern sein.

Soweit der Frontbereich. Drehen wir das gute Stück mal um. Auf der Rückseite finden wir das gleiche Finish, wie auf der Front. Die Federkammerabdeckung ist im gleichen Stil gehalten wie die Schlagplatte.
Natürlich war ich neugierig, was für einen Tremoloblock Peter verbaut hat und wie er ihn federt.
Wie man auf den Fotos sehr schön sehen kann, hat der Block ein Format, welches den Terminus Block rechtfertigt. Bei aktuellen FENDER-Strats und auch bei billigeren Kopien findet man bisweilen Tremoloblöcke, die gerade mal die Hälfte an Material haben, wie der von Peter verbaute Block.
Da das Tremolo aber an 4 Federn aufgehängt ist und der Tremolohebel fehlte, gehe ich davon aus, dass eine Nutzung des Tremolo gar nicht angedacht ist/war. Da kann man u.U. auch drauf verzichten. Ich finde es dennoch gut, dass Peter hier keine Hardtail gebaut hat, sondern sich dem Thema Stratocaster mit sämtlichen Herausforderungen gestellt hat – mit Bravour übrigens.
So – Federkammer von innen gesehen, Deckel drauf und weiter im Text.

Was weiterhin auffällt ist die Ausfräsung im Bereich der Konterplatte. Diese Ausfräsung kenne ich von einigen meiner BLADE-Gitarren. Die Ausfräsung verläuft bogenförmig um die Konterplatte herum und endet jeweils in dem Bogenverlauf, den die beiden Cutaways beschreiben. Durch diese Ausfräsung sitzt die Konterplatte für den Hals tiefer im Korpus, so dass die Konterplatte und die Korpusrückseite eine Ebene bilden. Die höchste Erhebung ist demnach die Federkammerabdeckung.
Die Konterplatte besitzt einen geätzten LINUS-Schriftzug, sowie eine Seriennummer, von der ich annehme, dass sie eine konkrete, persönliche Bedeutung hat.

Wenn wir uns Richtung Kopfplatte hocharbeiten, dann fällt zunächst auf, dass der Hals am Übergang zum Halsfuss anders geformt ist, als man das von den FENDER-Hälsen her sonst gewohnt ist. Mag sein, dass FENDER ein solches Profil im Programm hat. Mir ist ein solches Profil jedenfalls noch mir unter gekommen und auch keine meiner zahlreichen Strats (egal ob FENDER oder Kopie) hat solch ein Profil.
Wenn man den Hals auf der Rückseite in der Mitte von oben nach unten entlang streicht, dann ist da am Halsende kein spürbarer Übergang zum Halsfuss. Das ist ein ganz eigenwilliges, aber sehr angenehm in der Hand liegendes Halsprofil. Einfach klasse.
Der Hals ist wie schon erwähnt einteilig und besteht aus Riegelahorn. Dadurch wird üblicherweise ein sog. Skunk-Stripe fällig, ein dünner Holzstreifen aus Walnussholz, der nach Einsetzen des Halsstabes die Rückseite des Halses wieder verschließt. Auch diese Gitarre verfügt über solch einen Einsatz, aber der sieht etwas anders als sonst. Der eigentliche Holzstreifen ist breiter als üblich und besteht aus Makassar-Ebenholz. In diesen Streifen wiederum ist ein Streifen aus Ahorn eingelegt, der in etwa die Breite hat, wie die üblicherweise verwendeten Skunk-Stripes bspw. bei FENDER Strats. Diese Machart hat primär optische Gründe, wie mir Peter berichtet hat.

Der Hals ist auf der Rückseite dezent getigert, weist Strukturen in beide Richtungen (längs und quer) auf.
Sattel und Bundstäbchen sind perfekt eingepasst. Da steht nichts über, da ist nichts zu kurz, da sind keine scharfen Kanten. Da muss man sich einfach nur ein wenig mehr Zeit nehmen und ein gerüttelt Maß an Sorgfalt walten lassen, dann würden das auch namhafte Hersteller in einer akzeptablen Qualität hinbekommen. Bei GIBSON habe ich schon schlechter eingepasste Sättel erlebt und bei FENDER habe ich schon Bundstäbchen erlebt, da konnte man die hohe E-Saite drunter klemmen.

Der Übergang zur Kopfplatte fällt deutlich kräftiger aus, als bei den mir bekannten Strat-Modellen.
Die Kopfplatte wiederum ist im typischen FENDER-Design gehalten. Das wird dennoch keine rechtlichen Probleme geben, da diese Gitarre – man muss schon fast sagen leider – nie in Serie gehen wird. Es ist ein Einzelstück und damit einzigartig. Diese Gitarre ist zweifelsfrei Custom Shop, weil sowas habe ich bis dato weder gesehen, noch gehört, noch gespielt.

Die Wahl der Mechaniken würde ich als gelungen bezeichnen – hier verrichten GOTOH Vintage Style Locking Tuner ihren Dienst. Peter hat die Mechaniken noch mit einem geschwungenen L verziert – ähnlich wie es FENDER mit seinen F-Tunern macht.
Für den nötigen Saitendruck reicht ein Saitenniederhalter.

So, jetzt geht es ans Eingemachte – wir kommen zum Soundcheck.
Schon einige Tage vor dem Erhalt der Gitarre war ich mal wieder auf dem Spotnicks- und Shadows-Trip. Dass heißt, ich jammte zu diversen Instrumentals wie Last Date, Apache, FBI, The Spotnicks-Theme, Highway Boogie, Ole Faithful etc.. Für solche Nummern ist eine Strat das richtige Gerät und die LINUS Strat scheint von den dafür richtigen Geräten das richtigste zu sein. Ich achte immer darauf, dem Originalsound so nahe wie möglich zu kommen. Mit der LINUS Strat habe ich es geschafft. Wenn es vielleicht keine 100 Prozent waren – 99,9 Prozent waren es sicherlich und hinter dem Prozent-Zeichen müsste eigentlich noch Periode stehen.
Die LINUS-Strat wartet mit einem ordentlichen Bumms auf, den ich so bislang nur vom P-90-Gitarren oder geboosteten Gitarren her kenne. Letztere werden durch die BLADE RH-4 hervorragend repräsentiert. Und genau mit so einer habe ich den direkten Vergleich (u.a.) angestellt. Die BLADE RH-4 verfügt nicht nur über einen Boost, sondern auch über einen splittbaren Humbucker an der Bridge.
Über den geboosteten Humbucker klingt die BLADE RH-4 exakt wie die LINUS-Strat über den Bridge Single Coil – einfach nur geil.
Im Solospiel präsentiert sich die LINUS-Strat sehr prägnant und ausgewogen. Keine Saiten klingt lauter als die anderen 5, keine Deadspots, kein Schnarren, kein Scheppern. Das liegt sicher auch an der etwas erhöhten Saitenlage, mit der man bei einigen 60s Modellen wegen des stark gewölbten Griffbrettes halt leben muss. Bei der LINUS-Strat liegt Ursache aber nicht im Griffbrettradius (der ist erfreulich flach gehalten), sondern an der 12er Besaitung (12, 15, 18, 34, 44, 54). Ich spiele bevorzugt 10er Sätze, aber ich denke, ich werde bei einigen Modellen mal auf eine 12er Besaitung wechseln, denn die scheint zumindest für diese Gitarre goldrichtig zu sein. Der unheimlich prägnante, Strat-typische Sound dieser Gitarre spricht – nein, klingt für sich. Wenn man das Ganze noch mit etwas Hall und einem dezenten Delay unterlegt, dann gibt das Gänsehaut.
Damit nicht genug. Akkorde sind klar definiert und transparent. Auch hier wird keine Saite von einer der anderen Saiten überlagert, so dass das Klangbild sehr ausgewogen rüber kommt.

Diese Gitarre verfügt über eine spezielle Soundregelung. Die Lautstärke wird wie gewohnt über den oberen Regler für alle PU-Stellungen geregelt. Der mittlere Regler steuert den Ton für alle Spulen, ist allerdings nicht stufenlos regelbar, sondern verfügt über 6 Arretierungen (ähnlich Varitone-Schaltung bei der GIBSON ES 345 bzw. GIBSON/EPIPHONE B.B. King Lucille). Jede Arretierung steht für einen anderen Sound. Macht rein rechnerisch 30 verschiedene Sound.
Bei Zerrsounds nimmt der Effekt der Klangregelung mit zunehmender Zerrung ab. Das kennt man ja. Trotzdem bleiben auch im Zerrbetrieb die Akkorde differenziert und transparent.
Rocken kann das Teil durchaus, aber ihre wahre Bestimmung scheint mir der Clean-Sound zu sein.
Der unterste Regler scheint wohl gar nicht angeschlossen zu sein. Jedenfalls tut sich da nichts – egal, in welche Richtung man ihn dreht. 3 Regler sehen auf jeden Fall besser aus als 2 und vielleicht fällt Peter ja noch ein nettes Gimmick ein, wofür man den Regler verwenden kann. Ansonsten bleibt es ein Dummy. Wäre ja nicht die erste gute Gitarre, die sich dieser Design-Lösung bedient. Ich erinnere nur an die FENDER Ritchie Blacklmore Stratocaster (siehe dort) mit ihrem Dummy-Pickup in der mittleren Position

Diese Strat unterscheidet sich in zahlreichen Details von einer normalen Stratocaster.
Da wäre zunächst mal das exorbitant hohe Gewicht, das ich zumindest bei sitzender Spielweise keinesfalls als unangenehm empfunden habe. Diese Gitarre wollte ich kein bisschen anders haben.
Das rückseitige Korpus-Shaping – klasse gemacht. Hat mir schon bei den BLADE-Gitarre unheimlich gut gefallen.
Dann der Hals mit seinem eigenwillen, aber gelungenen Profil – nicht zu fett, nicht zu flach. Das Halsfinish mit seinem angenehm anzufühlenden Satin-Auftrag überzeugt ebenfalls.
Die selbstgewickelten Pickups mit staggered Polepieces, Modell Hans Dampf in allen Gassen. Selten habe ich einen geileren Strat-Sound gehört.
Der 6-fach Klang-Wahlregler. Er alleine liefert schon derart geile Grundsounds, dass man auf eine zusätzliche Klangregelung durchaus verzichten kann.

So viele Specials findet man weder bei einer FENDER Special Edition noch bei einer FENDER Classic Player Custom Shop Designed. Sowas bekommt man nur im FENDER Custom Shop. Vor der entsprechenden Auftragserteilung wäre allerdings ein Finanzcheck angeraten.
Ich habe hier für´s erste den Gitarren Check gemacht. Aber please – don´t call me Checker. Das ist nämlich der Glatzemann, der mit einem New Yorker Taxi durch die Gegend fährt, Autos checkt und kauft und Lina macht sie dann chic.

Übrigens: Guitarmaniac Coolman, der selbst schon einige Gitarren selbst gebaut hat, ist von der Akuratess der Verarbeitung, dem Handling und dem Sound dieser Strat ebenso begeistert wie ich.

Trotz aller Lobgesänge auf diese Gitarre - sie verfügt über 2 gravierende - Mängel will ich nicht sagen - Handicaps.
Handicap 1: das hohe Gewicht. Sollte dies aber für den genialen Sound verantwortlich sein, wäre ich dagegen, wenn sie nur ein Gramm leichter wäre. Im Sitzen macht sich das eh kaum bis gar nicht bemerkbar und wenn doch, dann ist das absolut erträglich.
Handicap 2: Ich habe leider nicht genug Zeit, um diese Strat nach meinem Gusto spielen zu können. Die angedachte Testphase beträgt leider nur ca. 1 Woche. Aber ich habe gerade Urlaub. Das erleichtert die Sache ein wenig.

So, das war´s. Ich gebe zu Bedenken, dieser Report ist rein subjektiv, aber grundehrlich.
Ich bin dann mal wech – im Wohnzimmer. Da wartet nämlich Elke auf mich.

Wer sich über die Entstehung dieser tollen Gitarre näher informieren möchte, der klinke sich doch mal auf Peter´s HP ein: http://www.linus-guitars.com/fertige-baudokumentationen/ - dort findet ihr alle weiteren relevanten Informationen zum Bau dieser Gitarre und zur Gitarre selbst. Schaut rein, es lohnt sich. Danach seid ihr um einiges schlauer.

Bis die Tage.
Euer Fenson

September 2010         

Archtop Ukulele.

Hals


J-Bass - Daniel

Hals 

 

SG-Linus

SG - Linus

Korpus

 

Werkzeug

Jigg für Hals-Neigungswinkel

 

 

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